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Schlechtere Arbeitschancen in chemischer Industrie

Köln Der Arbeitsmarkt in der chemischen Industrie bietet künftig weniger Chancen.

So rechnet der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) zum Ende 2009 im Vergleich zu 2008 mit einem Minus von rund 3500 Stellen.

Das sind rund ein Prozent weniger. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hatte im Juni 342 500 Beschäftigte genannt. Nach einer nun im Oktober vom VAA vorgenommenen Umfrage wollen 22 Prozent der Unternehmen voraussichtlich neue Mitarbeiter einstellen. 40 Prozent denken an eine weitere Verringerung der Beschäftigtenzahl, wie der VAA in Köln mitteilt.

Die übrigen gehen von einer konstanten Belegschaft aus. Wie auch 2008 sind es vor allem Produktion und Servicebereiche, die mit Stellenabbau rechnen müssen. Dagegen sind dem VAA zufolge in der Pharmabranche und in der Spezialchemie Personalaufstockungen zu erwarten. Bei der Umfrage haben Personalverantwortlicher von Unternehmen teilgenommen, in denen fast 80 Prozent aller Chemiebeschäftigten tätig sind.

dpa-infocom


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