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Rund ums Kino: Alles über Film und Filmkunst

Meerbusch Kaum etwas fasziniert die Massen mehr als das ganz große Kino.

Dabei denken viele unwillkürlich auch an Traumberufe. Aber nur wenige haben klare Vorstellungen, wie eigentlich ein Kinofilm entsteht.

Was Schauspieler machen, weiß man - zumindest grob. Aber was macht ein Schauspieler eigentlich zwischen den Drehsszenen? Wie ist ein gutes Drehbuch aufgebaut Was kann man mit Licht und dem richtigen Sound erreichen? Wie aufwendig ist der Schnitt? Und der Produzent, was macht der eigentlich genau? Alles Fragen, denen man jetzt im Film-Portal «vierundzwanzig.de» nachgehen kann. Vierundzwanzig Bilder pro Sekunde - diese Kennzahl des Kinos steht Patin für das Wissensportal des Filmschaffens, ins Leben gerufen von der Deutschen Filmakademie. Hier erhalten Filminteressierte Zugang zum Backstage-Bereich der großen Leinwand.

Persönlichkeiten des deutschen Films berichten, was alles dazu gehört, um einen Kinofilm aus der Wiege zu heben, und auch, was dabei so alles passieren kann. So erläutert Mathilde Bonnefoy, die Cutterin von Tom Tykwers Film «Lola Rennt», wie die Idee für den ungewöhnlichen Schnitt entstand. Götz George und Martina Gedeck erzählen, wie sie sich auf schwierige Rollen vorbereiten, und Bernd Eichinger schildert, wie er als Produzent die Rechte von «Das Parfüm» persönlich gekauft hat. Man erfährt, wie die Geräusche zu «Das Wunder von Bern» entstanden sind und wie der Kameramann Michael Ballhaus seinerzeit mit dem Regisseur Rainer Werner Fassbinder die 360°-Kamerafahrt erfunden hat, für die er weltberühmt geworden ist. Aber nicht nur Bekannte und Prominente lassen sich ein wenig in die Kino-Karten schauen, auch viele andere Filmschaffende aus unterschiedlichen Filmberufen berichten über das Besondere ihrer Arbeit.

So werden in 24 Video-Interviews 14 Filmberufe vorgestellt, und dabei sehr persönliche Erlebnisse aus dem Entstehungsprozess von Kunstwerken des deutschen Kinos geschildert. Eindrucksvolle Ausschnitte in guter Auflösung machen deutlich, wie wichtig die verschiedenen Handwerke sind, etwa Kamera und Licht. Unter «vierundzwanzig.de» erfährt man, wie komplex ein gut gemachter Kinofilm wirklich ist, wie viele Menschen mitmachen und wie viel Herzblut in einer guten Produktion steckt. In ihrer Gesamtheit ist die Webseite ein virtueller und interaktiver Filmlehrgang, der Lust macht, im deutschen Kino auf Entdeckungsreise zu gehen. Und gleichzeitig ein Sprungbrett für einen filmischen Diskurs, etwa wenn jemand mal das eigene Können präsentieren will.

Alles über Film und Filmkunst: www.vierundzwanzig.de

dpa-infocom


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