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Sun streicht weltweit 6000 Stellen

Santa Clara Der Computerhersteller Sun streicht angesichts der wirtschaftlichen Krise 6000 seiner weltweit 33 000 Stellen.

Damit sollen die Ausgaben um jährlich 700 bis 800 Millionen Dollar gesenkt werden, erklärte das Unternehmen am Freitag in Santa Clara im US-Bundesstaat Kalifornien.

Der Arbeitsplatzabbau kostet den Hersteller von Servern und Software in den nächsten zwölf Monaten jedoch zunächst 600 Millionen Dollar. Der Schritt sei notwendig, um mit der «globalen wirtschaftlichen Realität» klarzukommen, sagte Unternehmenschef Jonathan Schwartz.

Sun hatte im abgelaufenen Geschäftsquartal wegen Abschreibungen einen Nettoverlust in Höhe von 1,68 Milliarden Dollar verzeichnet und auch ohne Sondereffekte rote Zahlen geschrieben. Der Umsatz sackte um mehr als 7 Prozent auf 2,99 Milliarden Dollar (2,36 Milliarden Euro). Das Ergebnis geht nicht zuletzt darauf zurück, dass Sun viele Unternehmen aus dem Finanzsektor als Kunden hat, die sich wegen der Krise mit Investitionen zurückhalten. Der wirtschaftliche Abschwung belaste die Kunden von Sun weiterhin, warnte Konzernchef Jonathan Schwartz bei der Vorlage der Zahlen Ende Oktober.

Sun zählt neben IBM, Hewlett-Packard und Dell zu den größten Server-Herstellern der Welt. Zum Einsatz kommen die Hochleistungs- Rechner in Computernetzen großer Unternehmen wie etwa auch im Finanzsektor sowie für den Betrieb von Websites und für den Datenverkehr im Internet.

dpa-infocom


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