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Abmahnung unseriöser Online-Anbieter widersprechen

Stuttgart Abmahnungen von unseriösen Online-Anbietern sollten Verbraucher immer schriftlich widersprechen.

Nur wenn sie auf diese Weise den Zahlungsaufforderungen widersprechen, sind sie rechtlich auf der sicheren Seite.

Dies teilt die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart mit. Nach Angaben der Verbraucherschützer verschicken zurzeit Inkassobüros und Anwälte im Auftrag von Anbietern wie «nachbarschaftspost», «megadownloads» und «opendownload» massenhaft Abmahnungen. Damit wollen sie Verbraucher zur Zahlung höherer Summen bewegen.

Die Forderungen entbehrten aber in der Regel jeder gesetzlichen Grundlage. Betroffene sollten daher in dem Schreiben den angeblich abgeschlossenen Vertrag widerrufen und den Vertragsschluss bestreiten, raten die Verbraucherschützer. Sie könnten sich auf arglistige Täuschung und Sittenwidrigkeit berufen. Für Betroffene hält die Verbraucherzentrale Musterbriefe zum Herunterladen bereit.

Musterbriefe zum Herunterladen: www.vz-bawue.de

dpa-infocom


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