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Nur wenige Zahnzusatzpolicen sind «sehr gut»

Berlin Die Leistungen der meisten Zahnzusatzpolicen sind laut einer neuen Untersuchung von Stiftung Warentest nur «ausreichend» oder «befriedigend».

Lediglich 3 von 140 getesteten Tarifen erhielten in der Zeitschrift «Finanztest» das Urteil «sehr gut».

Trotzdem könne sich eine private Zusatzversicherung lohnen. Das gelte vor allem dann, wenn ein Patient auf teureren Zahnersatz Wert legt - und auf höherwertige Materialien, als in der Regelversorgung vorgesehen sind.

Das wichtigste Kriterium für eine Zusatzpolice ist nach Angaben der Warentester, in welcher Höhe die Versicherung sich an den Kosten für medizinisch notwendigen Zahnersatz - also Kronen, Brücken oder Prothesen - beteiligt. Die Kassen zahlen hierzu nur einen Festzuschuss. Und ein Tarif, dessen Leistung 100 Prozent dieses Festzuschusses beträgt, leistet den Angaben nach im Grundsatz insgesamt weniger als ein Tarif, der 50 Prozent des Gesamtrechnungsbetrags zahlt.

Kosmetische Leistungen wie das Bleichen der Zähne werden von den Policen nicht abgedeckt. Und häufig beworbene Extras wie zahnerhaltende Behandlungen sind laut Stiftung Warentest nicht unabdingbar. Geht es einem Patienten nur darum, den Eigenanteil an der Regelversorgung der Krankenkassen gering zu halten, sei eine Zusatzversicherung nicht unbedingt nötig. Sie könne aber helfen, finanzielle Engpässe zu vermeiden, schreiben die Experten - etwa wenn mehrere Zähne saniert werden müssen.

dpa-infocom


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