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Trotz Werbung nicht zum Riestern drängen lassen

Berlin Die Anbieter von Riester-Produkten werben derzeit für schnelle Vertragsabschlüsse - Sparer könnten sich auf diesem Weg noch die vollen Zulagen für 2008 sichern. Für den Abschluss eines Riester-Vertrags sollten sie sich aber viel Zeit nehmen.

Das rät die Initiative Altersvorsorge macht Schule in Berlin, die unter anderem von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung getragen wird. Denn die Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften seien zwar verpflichtet, über die Kosten des Vertrags zu informieren - dazu zählen die Gebühren für Abschluss, Verwaltung und möglicherweise den Anbieterwechsel. Häufig würden Sparern aber unpassende Konditionen angeboten, Informationen nur teilweise gegeben und Monatsbeiträge falsch berechnet, erläutert die Initiative.

Im ungünstigsten Fall könne dann sogar die Förderung entfallen. Denn um beim Riestern von den kompletten Zulagen und Steuervorteilen zu profitieren, müssen Sparer vier Prozent ihres sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens - abzüglich der Zulagen - einzahlen. Die Initiative rät daher, nie einen Vertrag sofort zu unterschreiben, sondern die Unterlagen in Ruhe zu Hause durchzulesen.

dpa-infocom


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