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Schwangere: Antiobiotika nicht selbst absetzen

München Lieber den Arzt um Rat fragen: Bekommen Schwangere gegen eine Infektion von ihrem Arzt Antibiotika verschrieben, setzen sie diese besser nicht eigenmächtig ab.

Denn eine Infektion könne zu Komplikationen führen, die eine Fehl- oder Frühgeburt auslösen können, erläutert Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) in München. Antibiotika im Verlauf der Schwangerschaft seien zwar nicht grundsätzlich unbedenklich.

Aber für die meisten Infektionen gebe es inzwischen geeignete Wirkstoffe, von denen kein Schaden für Mutter und Kind zu erwarten ist. Unproblematisch ist laut Albring etwa die Behandlung mit Penizillinen von Beginn der Schwangerschaft bis zur Stillzeit. Schätzungsweise die Hälfte aller Frühgeburten wird den Angaben nach von Infektionen ausgelöst.

Weitere Informationen: www.frauenaerzte-im-netz.de

dpa-infocom


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