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Erfrischungs-Drinks schlecht für Nährstoffzufuhr

Dortmund/Sulzbach Erfrischungsgetränke wirken sich bei Kindern und Jugendlichen negativ auf die Nährstoffzufuhr aus.

Das ergab eine Auswertung von Daten aus der sogenannten Donald-Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund (FKE).

Wie die Fachzeitschrift «Ernährungs Umschau» unter Berufung auf die Studie berichtedt, nimmt die Gesamtqualität der Ernährung bei Mädchen noch stärker ab als bei Jungen. Die Experten empfehlen daher, den Verzehr der Getränke einzuschränken - auch weil sie das Risiko einer überhöhten Energiezufuhr bergen.

Den Donald-Daten zufolge sank bei Mädchen mit steigendem Konsum von Erfrischungsgetränken die Zufuhr der Vitamine A, K, Riboflavin und Folat. Außerdem nahm bei ihnen die Zufuhr der Mineralstoffe Kalzium, Magnesium, Phosphor und Kalium ab. Bei Jungen sanken die Mengen an Riboflavin, Pantothensäure, Kalzium, Eisen, Phosphor und Kalium. Die Zufuhr der Vitamine C, E und Niacin stieg bei ihnen dagegen an - häufig werden Erfrischungsgetränke («ACE-Getränke») damit angereichert.

Ausgewertet wurden 3-Tage-Wiegeprotokolle von 1069 Studienteilnehmern im Alter von 2 bis 19 Jahren, insgesamt 7145 Protokolle. Donald ist eine im Jahr 1985 begonnene Langzeit-Ernährungsstudie des FKE und steht für «Dortmund Nutritional and Anthropometric Longitudinally Designed Study».

dpa-infocom


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