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HSV Hamburg ist zurück: 33:31 gegen Flensburg

Hamburg Der HSV Hamburg hat sich mit einer großen kämpferischen Leistung in der Handball-Bundesliga zurückgemeldet und dem Titelaspiranten SG Flensburg-Handewitt die zweite Saisonniederlage zugefügt. Der SC Magdeburg bezwang den VfL Gummersbach mit 28:27 (14:13) und verbesserte sich auf Platz drei.

In eigener Halle kam der HSV zu einem 33:31 (17:15)-Erfolg, für den vornehmlich die siebenfachen Torschützen Pascal Hens und Krzysztof Lijewski verantwortlich zeichneten. In der ersten Halbzeit sah es lange nach einem klaren Erfolg der Hausherren aus. Nach 23 Minuten führte der HSV mit 16:10, da die Gäste ungewohnt unkonzentriert agierten, viele Fehler produzierten und auch im Abschluss versagten. Doch innerhalb von fünf Minuten kam die SG auf 15:16 heran und eröffnete damit eine überaus spannende zweite Spielhälfte. In der wurde Nationalspieler Hens, der nach dem Schienbeinkopfbruch bei Olympia sein erstes Bundesligaspiel bestritt, zum Matchwinner. Fast jeder Wurf saß. Als dann Torhüter Johannes Bitter beim 31:29 auch noch einen Siebenmeter vom sechsfachen Torschützen Lars Christiansen parierte, war der Sieg perfekt.

Am Rande der Partie gab HSV-Präsident Andreas Rudolph bekannt, dass über seinen möglichen Rücktritt erst in der kommenden Woche entschieden wird. Zugleich sicherte er Trainer Martin Schwalb eine weitere langfristige Zusammenarbeit in Hamburg zu.

Der SC Magdeburg setzte derweil seine Erfolgsserie auch in Gummersbach fort und feierte mit dem sechsten ungeschlagenen Spiel in Serie seinen neunten Saisonsieg. Damien Kabengele und Alexandros Vasilakis trafen jeweils fünfmal für Magdeburg. Bei den Gastgebern war Momir Ilic, der zehnmal traf, kaum zu stoppen.

dpa-infocom


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