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Ringo Starr und der Umgang mit seinen Fans

London - Ringo Starr hat sich bei seinen Anhängern für den rigiden Ton entschuldigt, den er vergangene Woche in seinem Blog angeschlagen hatte.

Wie die britische Zeitung «The Sun» meldete, bleibt der Ex-Beatle allerdings dabei, in Zukunft keine Autogrammwünsche mehr zu erfüllen.

Der 68-Jährige ist sich sicher , dass «echte Fans» Verständnis für seinen Entschluss hätten. Seit 45 Jahren signiere er Karten, Fotos und Memorabilien aller Art. Ihn stört vor allem, dass in jüngster Zeit eine «übermäßige Menge» seiner Autogramme bei Ebay angeboten und verkauft würde.

Jetzt hat Starr laut «Sun» sein Publikum zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. Er sucht die besten Schnappschüsse, die seine Anhänger von ihm während der letzten Tour gemacht haben. Einsendeschluss ist der 30. Oktober. Einen Preis gibt es im übrigenauch zu gewinnen: Dem Einsender des besten Tourfotos winkt ein Schlagzeug - mit Ringo Starrs eigenhändiger Unterschrift veredelt.

Vergangene Woche hatte der Ex-Beatle noch auf seiner Website angekündigt, nichts mehr zu unterschreiben. «Ich warne Euch in Frieden und Liebe: Ich habe zu viel zu tun», sagte der Schlagzeuger. «Nach dem 20. Oktober wird nichts mehr unterschrieben. Wenn das das Datum auf dem Umschlag ist, dann wird es weggeworfen.» Starr, der eine dunkle Brille in dem Video trägt, betonte, es sei eine «sehr ernst gemeinte Botschaft an jeden, der dies sieht».

Der Musiker hatte sein letztes Album «Liverpool 8» im Januar herausgebracht und war anschließend auf Tour. Starr hatte mit der Äußerung, er vermisse nichts von der Stadt, den Zorn der Fangemeinde in seiner Geburtsstadt auf sich gezogen. Der Schlagzeuger lebt in Los Angeles, Südfrankreich und in der englischen Grafschaft Surrey.

dpa-infocom