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Gemeinde muss Waggons in Kalenborn dulden - aber nicht auf Gleis 3

Vettelschoß Im Streit um den Zustand des Bahnhofs Kalenborn bleiben die Fronten offenbar weiterhin verhärtet. Während der Geschäftsführer der Eifelbahn-Verkehrsgesellschaft, Jörg Seyffert, davon ausgeht, dass es ein Gespräch zwischen ihm und Vertretern der Gemeinde Vettelschoß geben wird, lehnt Ortsbürgermeister Falk Schneider ein solches derzeit rundheraus ab. Schneider ärgert sich, dass Seyffert ihm öffentlich vorgeworfen hat, die Unwahrheit zu sagen.

Die Situation ist verfahren. Großer Streitpunkt zwischen beiden Parteien sind die Güterwaggons, die auf dem Bahnhof abgestellt sind. Schneider sind sie generell ein Dorn im Auge. Ganz verbieten kann er der Eifelbahn jedoch nicht, sie in Kalenborn zu „parken“. Das Allgemeine Eisenbahngesetz gestattet dies grundsätzlich. Doch Seyffert verstößt dennoch in einem Punkt an die Vereinbarungen des Pachtvertrags: Er ist der Aufforderung nicht nachgekommen, die abgestellten Waggons von Gleis drei zu entfernen.

Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Linzer Rhein-Zeitung.

Mi, 26. Nov. 2008, 14:22 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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