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Kampf gegen Wildschäden

Lutzerath Gemeinsam will man die hohe Population des Schwarzwildes im Kreis Cochem-Zell in den Griff bekommen. Dafür trafen sich Jäger, Bauern und Winzer zu einer zweieinhalbstündigen Podiumsdiskussion zum Thema „Wildschäden und kein Ende?“ Vorschläge im Kampf gegen die Wildschäden gab es einige: Prämien für Frischlinge, den Erlass der Gebühren für die Trichinenschau, Jagen ohne Gewichtsbeschränkung, Bildung von Bejagungsgemeinschaften oder etwa die Antibaby-Pille für Wildschweine.

Rund 160 Bauern, Winzer und Jäger waren der Einladung des Bauern- und Winzerverbandes nach Lutzerath gefolgt. Auf dem Podium diskutierten neben Landrat Manfred Schnur und Moderator Hans-Jürgen Sehn, der Lutzerather Bürgermeister und Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Günter Welter, Kreisjagdmeister Lorenz Steden und Rechtsanwalt Marcus Hehn (Bauen- und Winzerverband).

Mehr lesen Sie in der Mittwochausgabe der Cochemer Rhein-Zeitung.

Di, 25. Nov. 2008, 17:19 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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