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Ecclestone: Medaillen-Wertung kommt

London Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist zuversichtlich, dass die von ihm vorgeschlagene WM-Wertung mit Medaillen schon 2009 eingeführt wird.

«Sie wird kommen. Alle Teams sind einverstanden», sagte der Brite bei einer Pressekonferenz in London.

Laut seinem schon seit Jahren von ihm immer wieder eingebrachten Vorschlag soll das bestehende Punktesystem durch die Vergabe von Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für die ersten drei Plätze nach dem Vorbild der Olympischen Spiele abgelöst werden. Weltmeister würde dann der Fahrer mit den meisten Siegen.

Diese Regelung würde die Formel 1 attraktiver machen und zu mehr Überholmanövern führen, meinte Ecclestone. Es könne nicht angehen, «dass jemand die Weltmeisterschaft gewinnt, ohne versucht zu haben, das Rennen zu gewinnen». Der Motorsport-Weltrat soll schon bei seiner Sitzung am 12. Dezember über den Vorschlag beschließen. Kritiker fürchten, dass sich durch die Medaillen-Wertung das Interesse nur auf die dominierenden Teams beschränken und die kleinen Rennställe ins Abseits geraten könnten.

In der abgelaufenen Saison genügte dem Briten Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes beim Finale in Sao Paulo ein fünfter Platz, um sich den Titel zu sichern. Der 23-Jährige gewann in diesem Jahr fünf Rennen. Sein Ferrari-Widersacher Felipe Massa stand sechsmal ganz oben auf dem Podest, verpasste dennoch die WM um einen Punkt. Bisher erhielten die Piloten für einen Sieg zehn Punkte, für Platz zwei acht, für den dritten Rang sechs. Der Achtplatzierte bekam noch einen Zähler.

dpa-infocom


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