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Eisschnelllauf: Innenbahn-Starter im Vorteil

Groningen Eisschnellläufer, die über 1000 Meter in der Innenbahn starten, haben einen Zeitvorteil von 0,155 Sekunden gegenüber ihren Konkurrenten, die die Außenbahn gelost haben.

Bei den Damen macht der Zeitbonus auf der Innenbahn sogar 0,210 Sekunden aus. Das ist das Ergebnis eines vom niederländischen Eislaufverband KNSB initiierten Forschungsprojektes der Universität Groningen unter der Leitung von Professor Gerard Siersma.

«Das sind keine ehrlichen und gerechten Wettkampfbedingungen», beklagte danach KNSB-Sportdirektor Arie Kops. Die Niederländer wollen nun den Weltverband ISU spätestens bis zum nächsten Kongrss im Sommer 2010 überzeugen, dass wegen dieser Ungerechtigkeit die 1000 Meter bei Einzelstrecken-Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen zweimal gelaufen werden müssen. Die beste Zeit soll dann gewerten werden. Mit intensiver Lobbyarbeit versuchen die Niederländer noch eine entsprechende Programmänderung für die Olympischen Winterspiele in Vancouver 2010 zu erreichen. Auf den 500 Metern hatte der Weltverband schon vor Jahren zwei Läufe ins Programm genommen, um bestehende Ungerechtigkeiten zu kompensieren.

dpa-infocom


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