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ICE-Initiative sucht nach Strategie im Umgang mit DB AG

Westerwaldkreis Mit inzwischen 3600 Unterschriften hat die Initiative „Bürger für den ICE-Bahnhof Montabaur“ starke Resonanz und Rückhalt gefunden. Viele Menschen in der Region wünschen sich wieder ein verlässliches Angebot und hoffen auf mehr haltende Züge. Welche Wirkung die von der Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt angestoßene Aktion erzielen wird, blieb aber auch nach einem Informationsabend in der Freimühle in Girod offen.

Sowohl Schmidt als auch Landrat Peter Paul Weinert und Dr. Lothar Kaufmann als Vertreter des rheinland-pfälzisches Verkehrsministeriums wiesen auf die DB AG als einen sehr problematischen Verhandlungspartner hin. Weinert dazu: „Der Umgang mit der Bahn ist außerordentlich schwierig, es ist nicht einfach, ein solches Riesengebilde wie die Bahn irgendwohin zu bewegen.“.

Das optimale Rezept für Kaufmann ist zum einen der Schulterschluss zwischen dem Land und der Region, um gemeinsam Druck auf die Bahn aufzubauen. Zum anderen hält er eine Änderung des Fernverkehrsgesetzes für unabdingbar.

Mehr dazu lesen Sie in der Freitagausgabe der Westerwälder Zeitung

Do, 27. Nov. 2008, 17:53 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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