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Immer weniger Lehrer dienstunfähig

Wiesbaden Lehrer werden immer seltener wegen Dienstunfähigkeit pensioniert.

Der Anteil der dienstunfähigen Lehrer an der Gesamtzahl der Pensionierungen sank nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2007 auf 23 Prozent.

Dies war der tiefste Stand seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1993. Insgesamt gingen im vergangenen Jahr knapp 20 000 verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer in den Ruhestand, rund neun Prozent mehr als im Vorjahr.

Grund für den Rückgang bei der Dienstunfähigkeit war offensichtlich die Einführung von Abschlägen bei den Versorgungsbezügen. Demzufolge stieg der Anteil der Lehrer, die die Regelaltersgrenze von 65 Jahren bei der Pensionierung erreichten im Jahr 2007 auf knapp 37 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 35 und im Jahr 2000 lediglich 6 Prozent gewesen. Im Durchschnitt waren Lehrerinnen und Lehrer im vergangenen Jahr 62,5 Jahre alt, als sie in den Ruhestand gingen.

Im Vergleich mit anderen Berufsgruppen ist die Dienstunfähigkeit bei Lehrern allerdings immer noch relativ hoch. In anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes, in denen die Regelaltersgrenze von 65 Jahren gilt, lag der Anteil der dienstunfähig ausscheidenden Beamten bei rund 17 Prozent.

dpa-infocom


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