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Forscherinnen mit Kind fühlen sich oft benachteiligt

Bonn/Bielefeld Für Frauen in der Forschung kann ein Kind schnell zur Karrierebremse werden: Fast jede zweite wissenschaftlich tätige Mutter (41 Prozent) fühlt sich beruflich benachteiligt und ausgeschlossen.

Das ergab eine Umfrage des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung in Bonn. Ein Großteil (83 Prozent) der Mütter klagt außerdem darüber, nach der Geburt ihres Kindes nicht mehr so viel publizieren zu können und dadurch berufliche Rückschritte zu machen.

Zwei Drittel aller befragten Frauen in der Forschung sagen zudem, dass sie für die Karriere ihre Kinderwünsche aufschieben oder ganz auf eigene Kinder verzichten. Wie das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit in Bielefeld mitteilt, betrifft das besonders Professorinnen: 88 Prozent von ihnen haben wegen ihrer Arbeit zumindest zeitweise einen Kinderwunsch hintenangestellt. Befragt wurden knapp 8700 Forscher in Deutschland.

dpa-infocom


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