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Nokia gibt japanischen Markt auf

Espoo Die schwache Konjunktur zwingt den weltgrößten Handy-Hersteller Nokia zum Abschied aus dem japanischen Markt.

Im gegenwärtigen wirtschaftlichen Klima seien weitere Investitionen in speziell auf den japanischen Markt zugeschnittene Produkte nicht mehr sinnvoll.

Damit begründete Nokia-Manager Timo Ihamuotila am Donnerstag den Schritt. Nokia, weltweit die Nummer eins mit einem Marktanteil von knapp unter 40 Prozent, hatte in Japan nie richtig Fuß fassen können. Laut japanischen Medienberichten lag der Marktanteil zuletzt bei 0,3 Prozent. Der Markt wird traditionell von japanischen Handy-Herstellern dominiert.

Nokia will in Japan künftig nur noch seine Edel-Handys der Marke Vertu anbieten, die einige tausend Euro kosten. Der Ausstieg aus dem Verkauf gewöhnlicher Handys werde nur etwa zehn Prozent der japanischen Nokia-Beschäftigten treffen, weil die dortigen Entwicklungszentren unverändert weiterbestehen sollen, hieß es.

Der japanische Handy-Markt ist der technologisch am weitesten entwickelte in der Welt. Allerdings betrachten ihn Branchenexperten als weitgehend gesättigt und rechnen für die nächste Zeit mit nur noch geringem Wachstum.

dpa-infocom


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