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Auch Topfpflanzen machen Winterpause

Bonn Erst verfärben sich die Blätter, dann fallen sie ab, und schließlich ist nichts Lebendiges mehr zu erkennen: Es sieht so aus, als wäre die Topfpflanze eingegangen.

Stimmt aber nicht, heißt es beim Zentralverband Gartenbau (ZVG) in Bonn. Etliche Arten legen eine Winterpause ein. Die Blätter der Buntwurz (Caladium) beispielsweise färben sich ab September gelb. Auch der Schiefteller (Achimenes), die Rechsteineria und die Gloxinie ziehen ein.

Abgestorben lautet dann vielfach der falsche Schluss und die Pflanzen wandern in den Müll. Dabei ruht in der Erde eine lebende Knolle. Sie wird, sobald im Frühjahr ihre Zeit wieder gekommen ist, austreiben und erneut bunte Blätter und hübsche Blüten treiben.

Damit die Pflanze gesund in den Winter geht, wird das Gießen verringert, sobald die Blätter mit dem Einziehen beginnen. Ist das geschehen, brauchen sie überhaupt kein Wasser mehr. Die Knollen sollten dann trocken bei Temperaturen um 15 Grad ruhen.

Mit Beginn des Frühjahrs bekommen sie frische, humose, gut durchlässige Erde und brauchen wieder Wasser. Erst wird sehr wenig gegossen, denn die kleinen Blatt- und Triebspitzen verdunsten kaum Feuchtigkeit. Sind die Blätter größer, benötigen sie regelmäßig Wasser und werden dann auch wieder gedüngt.

dpa-infocom


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