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Hochbeete ermöglichen rückenschonende Gartenarbeit

Bonn Gartenarbeit ohne Hocken und Bücken - das ermöglichen Hochbeete.

Bei diesen Beeten handele es sich meist um hüfthohe aus Holz gefertigte Kästen, die bis unter die Oberkante mit einem Kompost-Erde-Gemisch befüllt werden.

Da die Gartenarbeit rückenschonender sei, erfreuten sich die Kästen vor allem bei älteren Menschen großer Beliebtheit, erklärt der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Auch Rollstuhlfahrer könnten auf diese Weise im Beet aktiv werden.

Für kleinere Gärten lohnt sich auch ein sogenanntes Hügelbeet. Dabei fällt die kastenförmige Umrahmung des Hochbeets einfach weg. Durch die wallartige Form ist die Anbaufläche laut aid um etwa ein Drittel größer als bei einem Flachbeet. Da der Lichteinfall besonders günstig sei, könnten die Gemüsereihen außerdem dichter als gewöhnlich bepflanzt werden. Bei beiden Beetformen werden die Gartenabfälle einfach schichtweise übereinandergelagert. Durch die entstehende Verrottungswärme steige die Bodentemperatur um bis zu acht Grad Celsius, wodurch die Vegetationsperiode um einige Wochen verlängert werden könne.

dpa-infocom


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