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Empfindliche Exotin: Andenbeeren richtig überwintern

Berlin Im Supermarktregal gehört die Andenbeere (Physalis peruviana) zu den exotischen Favoriten.

Seit einiger Zeit wagen sich auch immer mehr Hobbygärtner an das Nachtschattengewächs aus der südamerikanischen Andenregion, das mit der Lampionblume verwandt ist.

Da die Beeren hierzulande im Herbst oft nicht mehr ausreifen und die Pflanzen bei den ersten Nachtfrösten erfrieren, empfiehlt sich eine Überwinterung, so der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Dazu werden die kräftigsten Exemplare ausgegraben und die Wurzelballen in Kübel gesetzt. Die Zweige werden kräftig zurückgeschnitten. Die bisher noch nicht reifen Früchte reifen am Stängel weiter. Die Pflanzen überwintern am besten im kühlen Gewächshaus oder Wintergarten und müssen nur mäßig gegossen werden.

Erst im Frühjahr brauchen sie häufiger Wasser, das gelegentlich Flüssigdünger enthalten sollte. Ab Mitte Mai wird die Andenbeere wieder in den Garten ausgepflanzt und trägt nach Angaben des BDG schon früh Früchte - etwa ab Juli. Die Früchte sind erntereif, sobald die Hülle sich verfärbt hat und strohig-trocken ist.

dpa-infocom


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