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Japanischer Ahorn: Farbenpracht aus Fernost

Berlin Der japanische Ahorn (Acer japonicum) ist ideal für den kleinen Garten.

Etwas kleiner als der bekanntere Fächerahorn wächst er strauchförmig, zierlich und feinverzweigt. Das Bäumchen wird zwei bis vier Meter hoch und ist mehr breit als hoch.

Im Herbst färben sich die Blätter von einem leuchtenden Rot über Orange bis zu Karminrot, so der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Um die spektakuläre Farbenpracht im kommenden Jahr im eigenen Garten bewundern zu können, muss der Baum im Herbst gepflanzt werden.

Dazu wird eine ausreichend große Pflanzgrube ausgehoben und die Erde mit reichlich Kompost und Gesteinsmehl vermischt. Vor dem Pflanzen zieht man den Ballen etwas auseinander und schneidet die Drehwurzeln ab, die sich am Topfboden gebildet haben. Beim Einpflanzen wird der Japanische Ahorn fest angedrückt und ausreichend gewässert, damit er problemlos und schnell einwurzelt. Optimal sind frische und schwach saure Böden. Der Japanische Ahorn ist anspruchslos und vollkommen winterhart.

Das Ziergehölz eignet sich auch gut für die Pflanzung im Kübel und sogar auf Dachgärten, so der BDG. Da er ähnliche Bodenansprüche wie Rhododendron hat, ist Japanischer Ahorn auch ein idealer Beetpartner für die immergrünen Sträucher.

Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG): www.kleingarten-bund.de

dpa-infocom


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