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Wild-Tulpen: Historische Frühblüher neu entdeckt

Berlin In Persien erfreuten sie Prinzessinnen. In Holland lösten sie einst einen Börsencrash aus.

Und in deutschen Gärten wachsen sie in Staudenbeeten oder Blumenwiesen und werden bei Gartenfreunden immer beliebter: Wild-Tulpen (Tulipa species).

Sie sind der Ursprung moderner Gartentulpen, haben vielfältige Blütenformen und sind leicht zu kultivieren. Laut dem Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin können Tulpenzwiebeln auch noch im November gesetzt werden, so lange der Boden frostfrei ist.

Bereits Anfang März blühen die Kaufmanniana-Tulpen, die wegen ihrer kleinen, sternförmigen Blüten auch Seerosen-Tulpen genannt werden. Am April folgen die Forsteriana-Tulpen, deren Blütenkelche fast waagerecht aufklappen. Die Zwerg-Stern-Tulpe blüht bis Mai und trägt bis zu acht Blüten an einem Stengel.

Wild-Tulpen brauchen sonnige , im Frühjahr feuchte Plätze und eignen sich auch gut für Steingärten. Damit die Zwiebeln nicht faulen, sollten sie im Sommer trocken stehen. Hier hilft eine Drainage aus Sand oder Kies, rät der BDG.

dpa-infocom


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