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Steppenkerze: Blühender Riese aus dem Himalaya

Berlin Ihre ursprüngliche Heimat sind die kalten Hochebenen des Himalaya.

Entsprechend gut kommt die Steppenkerze (Eremurus robustus) mit kühlen Witterungsverhältnissen zurecht.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt , um die imposante Staude zu pflanzen, rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Die Steppenkerze, auch Lilienschweif und Kleopatranadel genannt, wird bis zu zwei Meter hoch. In deutschen Parks und Gärten sind die rosaweißen Blüten der Staude von Mai bis Juni zu sehen.

Der fleischige, sternartige Wurzelstock kommt 15 Zentimeter tief in die Erde. Um die Pflanze vor Nässe zu schützen, wird eine vier bis fünf Zentimeter dicke Sandschicht in das Pflanzloch gefüllt. Die Steppenkerze bevorzugt einen sonnigen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte durchlässig sein, ideal sind tiefe und kalkhaltige Böden, die im Sommer trocken bleiben.

Die Pflanze ist nur bedingt winterhart , aber mit Mulch oder Vliesen in Frostnächten gut geschützt. Die Steppenkerze eignet sich für Staudenbeete. Da ihre Blätter bereits während der Blütezeit welken, profitiert sie vom üppigen Laub der Nachbarpflanzen wie Pfingstrosen oder Phlox, so der BDG.

dpa-infocom


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