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Artischocken: Königinnen im trockenen Winterbett

Berlin Der französische Adel nannte die Artischocke (Cynara scolymus) einst die «Königin der Gemüse».

Heute wird sie auch hierzulande von Liebhabern der mediterranen Küche wegen des feinen Geschmacks der essbaren Blütenböden geschätzt.

Die Artischocke ist eine mehrjährige Distelpflanze und nicht winterhart. Sie blüht meist im zweiten Jahr und entwickelt dann erst die schmackhaften Blütenböden, erläutert der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Für eine erfolgreiche Ernte im nächsten Sommer muss rechtzeitig mit dem Winterschutz begonnen werden.

Die Artischockenpflanzen werden dazu locker mit Laub bedeckt. Liegt das Laub zu dicht auf den Pflanzen, kann es faulen. Auch ein nasser Boden schadet der Pflanze. Um das Verwehen des Laubes zu verhindern, können ein Netz oder ein großes Gefäß - etwa ein Eimer oder eine Kunststoffwanne - über die Pflanze gestülpt werden. Je nach Witterung, aber spätestens Anfang April, wird die «Winterhaube» wieder entfernt, rät der BDG.

dpa-infocom


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