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Der 15. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Hamburg Am 15. Spieltag der Fußball-Bundesliga haben der Hamburger SV und Schalke 04 nach den enttäuschenden Leistungen im UEFA-Cup bei den Fans einen besonders schweren Stand. Zudem steht das Bundesliga-Debüt von VfB-Teamchef Markus Babbel im Mittelpunkt.

Werder Bremen - Eintracht Frankfurt (Samstag, 15.30 Uhr)

Nach dem Champions-League-Aus herrscht in Bremen Katzenjammer. Nun kommt mit Eintracht Frankfurt auch noch ein Angstgegner: 27 Mal gewannen die Hessen schon gegen Werder - und nirgendwo auswärts häufiger als an der Weser (neunmal). Das Bremer Tor wird erneut Vander für den verletzten Wiese hüten. Passen muss Pasanen, der an muskulären Problemen leidet: Özil ist rot-gesperrt. Bei den Hessen könnte Toski den Brasilianer Caio im Mittelfeld verdrängen. (Heimbilanz: 24-6-9, 78:43 Tore)

Bayer 04 Leverkusen - Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr)

Im Topspiel der Liga kann der Sieger einen großen Schritt in Richtung Herbstmeisterschaft machen. Für den FC Bayern war Leverkusen zuletzt ein dankbarer Gegner: neun der letzten zehn Pflichtspiele gewann der in der Liga achtmal ungeschlagene Meister. Die Münchner müssen auf Demichelis (Wade), Podolski (Rücken) und Kapitän van Bommel (Grippe) verzichten. Bei Bayer sind die erkrankten Kießling und Renato Augusto (Magen-Darm) wieder fit. (Heimbilanz: 11-5-13, 48:47 Tore)

Hannover 96 - Karlsruher SC (Samstag, 15.30 Uhr)

Der Karlsruher SC ist ein willkommener Gast in Niedersachsen. In Hannover konnte der KSC keines der letzten sechs Pflichtspiele gewinnen. Die Gastgeber verloren zudem nur eine der letzten 13 Heimpartien. Der KSC ist seit sieben Spielen ohne Sieg. Hannover hat jedoch Personalsorgen: Fragezeichen stehen hinter dem Einsatz von Forssell (Schulter) und Schlaudraff; Stajner ist rot-gesperrt. Beim KSC fallen Kapitän Franz (Ferse) und Adoube (Muskelprobleme) aus. (Heimbilanz: 6-1-1, 23:12 Tore)

Borussia Mönchengladbach - Energie Cottbus (Samstag, 15.30 Uhr)

Für die einen Punkt vor den Abstiegsplätzen liegende Borussia kommt der Tabellenletzte gerade recht. Cottbus verlor alle drei Gastspiele in Gladbach und konnten dabei auch kein Tor erzielen. Den Platzherren fehlen weiter Neuville, Rösler und Coulibaly. Trainer Meyer wird wohl wieder auf die Viererkette setzen, in der für Voigt eventuell van den Bergh spielen könnte. Der Cottbuser Angelow ist wieder im Training, gehört aber nicht zur Startelf. (Heimbilanz: 3-0-0, 5:0 Tore)

1899 Hoffenheim - Arminia Bielefeld (Samstag, 15.30 Uhr)

Spitzenreiter Hoffenheim will im Kampf um die Herbstmeisterschaft die Tabellenführung gegen Bayer und Bayern verteidigen. Bielefeld hofft dagegen auf das Ende einer schwarzen Serie: Seit 23 Spielen gewann die Arminia nicht mehr auf fremdem Platz. Der Aufsteiger ist zu Hause ungeschlagen und gewann fünf Heimspiele in Serie. Die Gäste reisten ohne Schuler und Bollmann (beide Grippe) an. Bei Hoffenheim sind Salihovic und Gustavo gesperrt, Obasi fehlt verletzt. (Heimbilanz: -)

VfB Stuttgart - FC Schalke 04 (Sonntag, 17.00 Uhr)

Im Duell der Krisen-Clubs steht das Heim- und Bundesliga-Debüt für VfB-Trainer Babbel im Blickpunkt. Bei Schalke herrscht nach dem 0:2 im UEFA-Cup gegen Manchester Tristesse, die mit einem Erfolg bei den Schwaben vertrieben werden soll. Doch der letzte Knappen-Sieg beim VfB liegt neun Jahre zurück. Die Platzherren sind seit fünf Liga- Spielen ohne Dreier. In der VfB-Abwehr fehlt Magnin (Faserriss), bangen muss Babbel um Khedira (Bauchmuskel) und Delpierre (Hüfte). (Heimbilanz: 25-10-3, 77:20 Tore)

VfL Bochum - Hamburger SV (Sonntag, 17.00 Uhr)

Bochums Trainer Koller hat vor der HSV-Partie trotz einer Negativserie von zehn sieglosen Spielen zunächst eine Jobgarantie von der Clubführung erhalten. Zuletzt gewann der VfL zwei Heimspiele gegen die Hanseaten, die mit der UEFA-Cup-Pleite (0:1 gegen Amsterdam) im Gepäck anreisen. Leicht angeschlagen ist beim HSV Demel. VfL-Coach Koller will die Startelf ändern: Voraussichtlich laufen vier andere Profis als in der Partie gegen Berlin auf. (Heimbilanz: 15-9-8, 50:42 Tore)

Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg (Sonntag, 17.00 Uhr)

Die Dortmunder wollen Gäste-Trainer Magath ein Negativ-Jubiläum bescheren. Ein BVB-Sieg - es wäre der dritte in Serie - wäre zugleich seine 100. Bundesliga-Niederlage. Die Wolfsburger kommen mit dem UEFA-Cup-Erfolg aus Braga, aber auch mit schweren Beinen zur Borussia. Die Gastgeber müssen auf Valdez (Faserriss) verzichten, für den Zidan kommen könnte. Auch BVB-Kapitän Kehl kann nicht eingesetzt werden. Beim VfL fehlt Grafite nach seinem Trainingsunfall. (Heimbilanz: 8-1-2, 25:14 Tore)

dpa-infocom


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