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Entwicklung der TV-Gelder

Frankfurt/Main Der Preis für die TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga ist seit ihrer Gründung vor 45 Jahren förmlich explodiert.

Für die Premieren-Saison zahlten die damals konkurrenzlosen öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF 650 000 Mark. Für die kommenden vier Spielzeiten gingen die wichtigsten Rechte für jeweils 412 Millionen Euro an Premiere, ARD, ZDF und DSF. Insgesamt bekommt die Liga für vier Jahre rund 1,65 Milliarden Euro.

Vor 40 Jahren war eine solche Summe undenkbar. Das erste Mal durchbrach der Preis für die Rechte in der Saison 1968/69 die Eine-Million- Mark-Grenze (1,68). Bis 1988 besaßen stets die ARD und das ZDF die Rechte an der Fußball-Bundesliga, ehe in RTL erstmalig auch ein privater Sender ins Boot einstieg. Zusammen mit der UFA und der ARD legten sie insgesamt 40 Millionen Mark für die Meisterschaftsrunde 1988/89 hin.

Den nächsten Riesensatz machten die Preise 1992, als ISPR, Sat.1, UFA und Premiere gemeinsam 145 Millionen Mark bezahlten und sich bis 1999/2000 auf 330 Millionen Mark steigerten. Nach dem Einstieg von KirchMedia erhielten die Vereine mehr als 355 Millionen Euro (rund 695 Millionen Mark) und freuten sich bereits auf die abgemachte Steigerung auf 460 Millionen Euro (900 Millionen) Mark. Doch währte das Glück über den Geldsegen nicht lange, es folgte der Zusammenbruch des Imperiums von Leo Kirch.

dpa-infocom


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