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Reaktionen zur Vermarktung der TV-Rechte

Frankfurt/Main Die Vermarktung der Medienrechte durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat eine einhellig positives Echo gefunden.

Das Gesamtvolumen des bis 2013 laufenden Vertrages beläuft sich auf 1,65 Milliarden Euro.

Reinhard Rauball (Präsident der Deutschen Fußball Liga DFL): «Wir haben in einer schwierigen Lage für den Profifußball ein vorzeigbares Ergebnis erzielt. Angesichts der Tatsache, dass wir uns in einem äußerst schwierigen Medienmarkt bewegen und zudem durch unverständliche Vorgaben des Kartellamtes benachteiligt werden, sind die Wachstumsmöglichkeiten für die Bundesliga begrenzt. Hinzu kommt eine gesamtwirtschaftliche Abwärtsentwicklung mit einer weltweiten Finanzkrise, die auch den Medienunternehmen zu schaffen macht.»

Christian Seifert (Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung): «Der Abschluss unterstreicht, dass die Bundesliga auch in einem schwierigen Markt-Umfeld der begehrteste Programm-Inhalt Deutschlands ist. Die Ausschreibung hat aber ebenso deutlich gezeigt, dass dem Wachstum Grenzen gesetzt sind. Innerhalb dieser Grenzen ist es uns gelungen, das Optimale herauszuholen: Wir haben die Höhe der Erlöse gesichert und die Sponsoren-Reichweite erhöht.»

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandsvorsitzender FC Bayern München): «Unter den gegebenen Umständen halte ich die erzielten Ergebnisse der DFL-Geschäftsführung für ausgezeichnet. Darüber hinaus ist gewährleistet, dass es weiterhin einen ausgewogenen Mix zwischen Pay- und Free-TV gibt. Die neue Anstoßzeit am Samstag um 18.30 Uhr wird der Bundesliga für ihre Zuschauer und auch das Fernsehangebot noch aufwerten.»

Bernd Hoffmann (Vorstandsvorsitzender Hamburger SV): «In Anbetracht der aktuellen Situation ist es ein sehr respektables wirtschaftliches Ergebnis. Und auch inhaltlich halte ich die Entscheidung für absolut sinnvoll, um das Produkt Fußball-Bundesliga weiter zu stärken.»

Peter Peters (Vizepräsident des Ligaverbandes und Geschäftsführer FC Schalke 04): «Ich bin der festen Überzeugung, dass die DFL in einem schwierigen Marktumfeld das optimale Ergebnis erzielt hat.»

Heribert Bruchhagen (Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes und Vorstandsvorsitzender Eintracht Frankfurt): «In einer schwierigen wirtschaftlichen Situation ist es der DFL gelungen, die Erlöse noch einmal zu steigern. Das war kein Selbstläufer und verdient große Anerkennung.»

Michael Meier (Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes und Geschäftsführer 1. FC Köln): «Nachdem der Profi-Fußball in Deutschland durch Vorgaben des Kartellamts massiv im europäischen Vergleich benachteiligt ist, hat die Liga, auch in Anbetracht der weltweiten Wirtschaftskrise, ein herausragendes Ergebnis erzielt.»

Andreas Rettig (Mitglied des Vorstandes des Ligaverbandes und Geschäftsführer FC Augsburg): «Heute ist ein guter Tag für die Bundesliga. Es war nicht zu erwarten, dass trotz aller Stolpersteine, die uns in den Weg gelegt wurden, die Erlöse noch einmal gesteigert werden konnten - Gratulation an Christian Seifert, Tom Bender und die gesamte Mannschaft.»

Roland Kentsch (Mitglied des Aufsichtsrates der DFL und Geschäftsführer Arminia Bielefeld): «Auch in Zukunft wird die Bundesliga mit ihren bewährten Fernsehpartnern zusammenarbeiten - eine gute Entscheidung. So können die Fans auch in Zukunft die Bundesliga in ihrer gewohnt hohen Qualität verfolgen.»

Manfred Müller (Mitglied des Aufsichtsrates der DFL und Geschäftsführer Werder Bremen): «Ein gutes Ergebnis. Für die Clubs bedeutet es, dass sie gegenüber ihren Partnern und Sponsoren noch mehr Präsenz im Fernsehen vorweisen können und sich die Reichweiten deutlich erhöhen.»

Erwin Staudt (Präsident VfB Stuttgart): «Mit der Vergabe der Fernsehrechte an unsere bewährten Partner Premiere, ARD, ZDF, DSF und Telekom, beweist die Liga Kontinuität. Das ist eine gute Nachricht für die Clubs und ihre Fans.»

Stefan Kuntz (Vorstandsvorsitzender 1. FC Kaiserslautern): «Angesichts der wirtschaftlichen Lage ist das ein hervorragendes Ergebnis, auch wenn wir als Zweitligist mit den frühen Anstoßzeiten in einen sauren Apfel beißen müssen. Wir gratulieren der DFL.»

dpa-infocom


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