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Lakic rettet Lautern - Nürnberg nur Remis

München Der 1. FC Kaiserslautern hat den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Liga verpasst.

Zum Auftakt des 15. Spieltags kamen die Pfälzer im Spitzenspiel gegen Alemannia Aachen nicht über ein enttäuschendes 1:1 (0:0) hinaus, behaupteten aber den zweiten Platz hinter dem FSV Mainz 05.

Wie Aachen vergab auch Rot Weiss Ahlen die Chance auf einen Aufstiegsplatz - der Aufsteiger kassierte bei TuS Koblenz eine überraschende 1:4 (1:3)-Pleite. Im Kampf um den Anschluss an die Aufstiegsplätze erlitt der 1. FC Nürnberg mit dem 1:1 (1:0) beim VfL Osnabrück nach zuletzt zwei Siegen wieder einen Rückschlag.

Der Lauterer Betzenberg bleibt weiterhin uneinnehmbar, doch fünf Tage nach dem 0:1 in Augsburg büßten die «Roten Teufel» erneut wichtige Punkte im Aufstiegsrennen ein. Erst der späte Treffer von Srdjan Lakic (90.) rettete die «Roten Teufel» vor der ersten Saison- Heimniederlage. «Das Unentschieden geht in Ordnung, aber es ist natürlich ärgerlich, wenn man kurz vor Schluss drei Punkte aus der Hand gibt», sagte Aachens Trainer Jürgen Seeberger.

In dem über weite Strecken schwachen Topspiel vor 35 828 Zuschauern war der FCK die dominierende Mannschaft, strahlte aber kaum Torgefahr aus. Benjamin Auer (64.) nutzte eine der wenigen Aachener Möglichkeiten zur Führung. Die größte Chance zur Lauterer Führung besaß zunächst Lakic, doch der Kroate knallte in der 45. Minute einen fragwürdigen Foulelfmeter an den Pfosten.

Ausgerechnet Kellerkind Koblenz stoppte Aufsteiger Ahlen auf dem Weg in die Aufstiegsränge und kehrte nach sieben sieglosen Partien wieder in die Erfolgsspur zurück. Emanuel Krontiris (34./40.) mit einem Doppelpack hatte entscheidenden Anteil am vierten Saisonsieg der TuS. Matej Mavric (28.) brachte den Gastgeber mit einem umstrittenen Foulelfmeter in Front. Ahlens Torjäger Lars Toborg (34.) hatte mit einem unberechtigten Handelfmeter Ahlens 1:1-Ausgleich markiert. Der Amerikaner Matthew Taylor (84.) machte Ahlens Debakel perfekt. «Wir hatten heute 14 Totalausfälle auf dem Platz», übte Ahlens Coach Christian Wück harte Kritik an seinem Team.

Nürnbergs «junge Helden» knüpften an die überzeugende Leistung beim 2:1-Derbysieg am vorigen Sonntag gegen Fürth an, verspielten aber in letzter Sekunde den dritten Sieg in Serie. «Das ist eine gefühlte Niederlage, so etwas darf uns nicht passieren», stellte der junge Nürnberger Verteidiger Dominic Maroh enttäuscht fest. Marvin Braun (90.) gelang der umjubelte Ausgleich für den seit sieben Spielen sieglosen VfL, nachdem Peer Kluge (8.) den «Club» früh in Führung geschossen hatte.

dpa-infocom


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