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Wladimir Klitschko fühlt sich «topfit»

Camp de Mar/Mallorca - Wladimir Klitschko fühlt sich für seine Titelverteidigung am 13. Dezember in Mannheim gegen Hasim Rahman (USA) bestens vorbereitet.

«Alles läuft nach Plan, ich fühle mich topfit», sagte der Schwergewichts-Boxweltmeister der Verbände WBO und IBF in seinem Trainingscamp auf der spanischen Ferieninsel Mallorca.

Dort bereitet sich der 32 Jahre alte Ukrainer seit Ende Oktober und noch bis zum 7. Dezember auf Rahman vor. Trainer Emanuel Steward hält Ex-Weltmeister Rahman wegen dessen Schlaghärte für extrem gefährlich. «Gegen One-Punch-Boxer wie ihn muss man jede Sekunde höchst konzentriert sein. Das macht den Kampf so gefährlich», sagte er. Im Sparring arbeitet Klitschko intensiv am Deckungsverhalten im Rückwärtsgang und an seiner Beinarbeit.

Für Aufregung im Klitschko-Lager sorgten die Gerüchte über ein mögliches Comeback von Lennox Lewis (43), über das englische Medien berichtet hatten. Steward, der Lewis bis zu dessen Rücktritt Ende 2003 trainiert hatte, sagte: «Ich habe gehört, dass Lennox wieder im Training sein soll. Noch glaube ich jedoch nicht an ein Comeback.» Lewis hatte Wladimirs fünf Jahre älteren Bruder Vitali am 21. Juni 2003 in Los Angeles durch Abbruch nach der sechsten Runde besiegt und ihm danach ein Rematch versprochen.

Vitali Klitschko war am 11. Oktober in Berlin mit einem technischen K.-o.-Sieg über den nigerianischen WBC-Weltmeister Samuel Peter nach fast vier Jahren Kampfpause auf die Berufsbox-Bühne zurückgekehrt. Anschließend hatte er Lewis aufgefordert, sein Wort zu halten. «Das wäre ein weltweiter Traumkampf, den wir sofort annehmen würden», sagte Klitschko-Manager Bernd Bönte. Steward hofft ebenfalls, dass der Rückkampf zustande kommt. Eine mögliche Anfrage seines ehemaligen Schützlings, als Trainer bereitzustehen, würde er jedoch zurückweisen.

dpa-infocom