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Weihnachtskauf per Mausklick

Berlin - Alle Jahre wieder - verstopfte Innenstädte und hoffnungslos überfüllte Kaufhäuser machen den Weihnachtskauf für viele zum Horrortrip.

Um dem Stress bei der Suche nach Geschenken zu entgehen, klicken sich immer mehr Deutsche zum Shoppen ins Internet ein.

Bequem am heimischen Bildschirm ordern sie per Mausklick ihre Präsente - von der Spielzeugeisenbahn bis zum DVD-Player oder edler Designermode. Das Geschäft im Netz lässt zu Weihnachten auch die Kassen der traditionellen Handelshäuser zusätzlich klingeln. Verbraucherschützer warnen allerdings vor Risiken bei Bezahlung und Versand.

«Der Online-Handel hat im Weihnachtsgeschäft wachsende Bedeutung», betont Martin Schleinhege von KarstadtQuelle. Die Kundenstruktur habe sich allerdings gewandelt. «Es sind nicht mehr nur die Technik-Freaks aus der Gründerzeit. Frauen und Ältere haben beim Online-Handel stark aufgeholt», berichtet Schleinhege.

Verbraucherschützer raten allerdings , beim Weihnachtsshopping im Internet auf die Zahlungsmodalitäten zu achten. Am sichersten sei der Kauf auf Rechnung oder Probe wie es die meisten großen Versandhäuser anbieten. Riskant können Teillieferungen sein. «Wenn dann beim Empfang der Warensendung ausgerechnet das Geschenk für die Oma fehlt, kann das unterm Weihnachtsbaum zu kleinen Katastrophen führen», warnt Bernd Ruschinzik von der Berliner Verbraucherzentrale.

dpa-infocom