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Neue Schneefälle sorgen für gute Pistenverhältnisse

München (dpa/tmn) - Die Schneefälle der vergangenen Tage in Österreich und der Schweiz sorgen derzeit für gute Pistenverhältnisse in den Alpen.

In Kärnten und Osttirol seien die Bedingungen sogar sehr gut, teilt der ADAC in München mit.

In Nassfeld zum Beispiel liegen jetzt 2,20 Meter (m), im Osttiroler Defereggental sind es 1,50 m. Im Salzburger Land liegt Obertauern mit 1,40 m vorn, in Tirol Obergurgl/Hochgurgl mit 2,35 m. Noch nicht überall sind jedoch die Talabfahrten möglich. Das gilt auch für die Schweiz. In St. Moritz in Graubünden liegen derzeit 2,00 Meter Schnee, in Grindelwald im Berner Oberland sind es 1,06 m. Saas Fee meldet 2,69 m und Andermatt in der Zentralschweiz sogar 3,00 m.

Auch in den deutschen Alpen können Wintersportler vielerorts schon Skifahren. Insgesamt sind die Verhältnisse aber längst nicht so gut wie bei den Nachbarn. Gute Pisten bieten nach ADAC-Angaben derzeit das Zugspitzskigebiet in Garmisch-Partenkirchen mit 1,20 m Schnee, Fellhorn und Nebelhorn in Oberstdorf mit 1,00 m und die Skiregion in Reit im Winkl mit 0,70 m. Auch in den deutschen Mittelgebirgen sind viele Pisten offen. Auf der Wasserkuppe in der Rhön liegen 0,50 m, in Bischofsgrün im Fichtelgebirge 0,55 m und am Feldberg 1,00 m.

Ebenfalls weniger gut sind die Pistenverhältnisse laut ADAC in Frankreich. Dabei liegen in Tignes bereits 1,20 m Schnee, in Chamonix sind es sogar 1,60 m. Besser sieht es in Italien aus: In Paganella im Trentino wurden 2,80 m Schnee gemessen, in Folgarida sind es 2,40 m. Das Schnalstal in Südtirol meldet 2,10 m und Alta Badia 1,70 m.

Mit der Schneehöhe steigt auch die Lawinengefahr: Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos in der Schweiz bezeichnete die Lawinengefahr in Teilen der Alpen als groß, was der zweithöchsten Gefahrenstufe entspricht.

ADAC: www.adac.de

dpa-infocom