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Umfrage: Viele Chefs geben kein Feedback

Bonn Bei der Kommunikation mit den Mitarbeitern haben Führungskräfte in Deutschland nach eigener Einschätzung besondere Schwächen.

Einer Befragung zufolge war «Konflikten und Kritikgesprächen ausweichen» die Schwachstelle Nummer eins.

An den nächsten Stellen folgten «Kein Feedback geben» und «Entscheidungen aufschieben». Darauf weist der Verlag für die Deutsche Wirtschaft in Bonn hin. Als weitere häufige Schwächen wurden «Delegationsfehler» und «Keine Verantwortung übertragen» genannt. An der anonymen Befragung nahmen 1963 Führungskräfte in verschiedenen Branchen teil. Gefragt wurde, wo sie ihre eigenen Schwachpunkte und wo die Ursachen dafür sehen. Fast alle Befragten (97 Prozent) räumten ein, dass sie nicht genügend Zeit für ihre Mitarbeiter hätten. Das könne aber zu einem Bumerang-Effekt führen mit unangenehmen Folgen für das Unternehmen und auch ganz direkt für den Chef, so der Fachverlag.

So warteten die Mitarbeiter auf motivierende Rückmeldungen der Vorgesetzten. Bleiben sie aus, weil der Vorgesetzte ständig mit anderen Dingen beschäftigt ist, kann sich die Gesamtleistung des Teams verschlechtern. Schlechtere Leistungen wiederum führten zu weiterer Mehrbelastung für den Vorgesetzten. Dadurch bleibe noch weniger Zeit für die Kommunikation mit den Mitarbeitern. Viele Führungskräfte geraten den Angaben zufolge auf diese Weise in einen Teufelskreis.

dpa-infocom


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