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Als Frau nicht von Kollegen unterbrechen lassen

München Damit Frauen im Job wahrgenommen werden, müssen sie kleine Rangordnungsspiele mitmachen.

Dazu gehöre, dass sie sich bei Redebeiträgen nicht von männlichen Kollegen unterbrechen lassen, sagt die Führungskräftetrainerin Marion Knaths.

Der Redebeitrag sollte sich an die wichtigste Person im Raum richten. Kommt die Idee bei dieser Person nicht an, helfe es nichts, sich zu verbeißen. Stattdessen sollte man auf die nächste Chance warten, rät Knaths in der Zeitschrift «emotion».

Männer nutzten Kommunikation, um sich so erfolgreich wie möglich nach unten abzugrenzen. Sie demonstrierten ihre Position durch lange Redezeiten oder, indem sie andere unterbrechen, so Knaths. Frauen neigten dagegen dazu, erst zuzuhören. Dann wendeten sie sich mit ihren Beiträgen an alle am Tisch. Das habe die Folge, dass ihnen vielleicht gar niemand zuhört oder jemand anderes später einen ihrer Aspekte als seinen ausgibt.

dpa-infocom


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