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Deutscher Wirtschaftsfilmpreis vergeben

Ludwigsburg Der ZDF-Dokumentarfilm «Abschied auf Finnisch - Nokia und der Deal von Bochum» hat am Donnerstag in Ludwigsburg den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis 2008 zugesprochen bekommen.

Ralph Goldmann (Düsseldorf) und Stefan Hanf (Mainz) beleuchten in dem 30-minütigen Film die Hintergründe im «Fall Nokia» am Beispiel eines Mitarbeiters, wie die Veranstalter mitteilten. «Abschied auf Finnisch» erhielt die undotierte Auszeichnung in der Kategorie «Filme über die Wirtschaft». Um den nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums ältesten deutschen Filmpreis hatten sich in diesem Jahr 150 Beiträge beworben. Der Deutsche Wirtschaftsfilmpreis wurde zum 41. Mal verliehen.

In der Kategorie «Filme aus der Wirtschaft» ging der Preis an das Stück «Stihl Infotainment» von der Filmakademie Baden-Württemberg. Regisseur Patrick Schlosser (Düsseldorf) begleitete zwei Mitarbeiter des Weltmarktführers für Motorsägen und lieferte Einblicke in ihre Berufs- und Lebenswelt. Die siebenminütige Arbeit wurde zudem mit einem mit 5000 Euro dotierten Sonderpreis des Ministeriums als bester Film des Wettbewerbs ausgezeichnet. Den ebenfalls mit 5000 Euro dotierten Nachwuchspreis sicherte sich der Stuttgarter Alexander Ewerhardt. Sein Film «Veritas» vermittele «auf schlaue und amüsante Weise» Informationen über den Modellbau in der Automobilbranche, hieß es.

dpa-infocom