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Bislang ein deutscher Film im Berlinale-Wettbewerb

Berlin Die ersten Filme im Berlinale-Wettbewerb stehen fest: Dazu gehören die Bestsellerverfilmung «Der Vorleser», Rebecca Millers «The Privat Lives of Pippa Lee» sowie der deutsche Beitrag «Alle Anderen» von Maren Ade.

Elf Filme stehen bisher auf der Liste, zum Ende des Festivals läuft «Pink Panther II» mit Steve Martin, wie die 59. Internationalen Filmfestspiele Berlin (5. bis 15. Februar) am Freitag mitteilten. Vier Filme werden als Weltpremiere gezeigt. Eröffnungsfilm ist «The International» von Tom Tykwer.

Maren Ade wurde mit «Der Wald vor lauter Bäumen» bekannt, einer Geschichte über eine Lehrerin, die an ihrer Schule scheitert. Neben Ades neuem Film konkurrieren bislang um den Goldenen und die Silbernen Bären: «Rage» von Sally Potter mit Judi Dench, der chinesische Film «Mei Lanfang» (Forever Enthralled) von Chen Kaige, das amerikanische Debüt «The Messenger» von Oren Moverman mit Woody Harrelson, «London River» von Rachid Bouchareb mit Brenda Blethyn und «Mammoth» von Lukas Moodysson mit Gael Garcia Bernal.

Neben dem «rosaroten Panther» und dem Eröffnungsfilm laufen außer Konkurrenz: die Romanverfilmung von Rebecca Miller (Tochter des Dramatikers Arthur Miller) «Der Vorleser» und «The Dust of Time» von Theo Angelopoulos. Das Berlinale-Programm ist noch nicht komplett. Die Festivalpressekonferenz ist am 27. Januar geplant.

«Wir freuen uns, die neuen Filme namhafter Regisseure und spannender junger Filmemacher zu präsentieren», sagte Festivalchef Dieter Kosslick. «Viele der bisher ausgewählten Filme beschäftigen sich mit der globalisierten Welt und den Auswirkungen auf den privaten Lebensbereich. Sie erzählen von bedeutsamen Begegnungen, Widerstand und traumatischen Erlebnissen. Internationale Krisen spiegeln sich in den Filmen wider, aber auch die Hoffnung, dass eine bessere Welt möglich ist.» Außerdem werde der Pink Panther mit Humor die Welt zum Ende des Festivals wieder retten.

«Der Vorleser» nach dem Roman von Bernhard Schlink mit Kate Winslet und David Kross, der in Deutschland gedreht wurde, wird derzeit hoch gehandelt. Er gehört zu den Favoriten für die Golden Globes, die am 11. Januar verliehen werden.

www.berlinale.de

dpa-infocom