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Stadt Linz will die Geldbörse der Anwohner schonen

Linz So friedlich hat man den Linzer Stadtrat schon lange nicht mehr gesehen. In schönster Einigkeit haben die Fraktionen den Ausbau dreier Straßen im Stadtgebiet beschlossen. Und einig waren sich die Kommunalpolitiker auch darin, die Anwohner von Muzenbruch, Hammer und Hammerbachweg so wenig wie möglich mit den Baukosten zu belasten.

Entgegen den Empfehlungen der Verwaltung übernimmt die Stadt 45 Prozent der Kosten, vorgeschlagen waren 30 beziehungsweise 35 Prozent. „Damit wollen wir ein Zeichen setzen“, sagte Stadtbürgermeister Adi Buchwald, „dass wir den Bürgern nicht in schwierigen Zeiten das Geld aus der Tasche ziehen.“.

Mehr dazu lesen Sie in der Freitagsausgabe der Linzer Rhein-Zeitung.

Do, 11. Dez. 2008, 18:06 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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