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Gefahr durch Spritzen im gelben Sack

Koblenz Gebrauchte Spritzen dürfen nicht im gelben Sack entsorgt werden. Darauf weist der Koblenzer Entsorgungsbetrieb aus gegebenem Anlass hin. Bereits drei Mal machten Mitarbeiter des Eigenbetriebs in der Vergangenheit die höchst unwillkommene Bekanntschaft mit den spitzen Nadeln: Nachdem es bereits zu Verletzungen in Metternich und in der Innenstadt gekommen war, stach sich jetzt ein städtischer Bediensteter in Lützel an einer gebrauchten Spritze, wie Edgar Mannheim, Werkleiter des Entsorgungsbetriebs, auf Nachfrage der RZ berichtet. Für die Betroffenen ein tüchtiger Schreck, steht doch sofort die Sorge vor Infektionen im Raum.

Bei Apotheken oder der Schadstoffsammelstelle der Stadt sollen gebrauchte Spritzen abgegeben werden. Anderenfalls, so die Stadt, wird die Gesundheit der Mitarbeiter des Entsorgungsamts gedankenlos gefährdet.

Alle Einzelheiten lesen Sie in der Freitagsausgabe der Koblenzer Rhein-Zeitung.

Do, 11. Dez. 2008, 12:12 © Rhein-Zeitung & Rhein-Zeitung
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