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Vorsicht bei Spendensammlern an der Haustür

Hannover Die Verbraucherzentrale Niedersachsen in Hannover rät zur Vorsicht bei Spendensammlungen an der Haustür.

Bei Bargeldsammlungen sollten sich Verbraucher immer den Personal- und den Sammlerausweis der Mitarbeiter zeigen lassen.

Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass die Sammelbüchse verplombt ist. Sie sollte außerdem die Bezeichnung der Organisation tragen. Geht es um von Behinderten hergestellte Ware, sei besondere Vorsicht geboten, erläutern die Verbraucherschützer: In der Regel würden Waren von Behinderten direkt in den Werkstätten verkauft, und nicht an der Haustür oder am Telefon. Verkäufer von Blindenwerkstätten müssten einen «Blindenvertriebsausweis» haben. Außerdem nähmen sie in der Regel nur Bestellungen an.

Auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung in Marburg hat bereits darauf hingewiesen, dass Verbraucher auf Nummer sicher gehen, wenn sie in den Läden von Behindertenwerkstätten in ihrer der Region kaufen. Häufig seien Behindertenwerkstätten auch auf Weihnachtsmärkten mit Ständen vertreten. Mitleiderregende Postkarten von sogenannten Mund- und Fußkünstlern würden meist von kommerziellen Verlagen angeboten, fügt die Verbraucherzentrale hinzu - und nicht von karitativen Organisationen.

dpa-infocom


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