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Vor Tierangeboten im Internet in Acht nehmen

Bonn Internetnutzer müssen sich vor Betrügern in Acht nehmen, die in der Weihnachtszeit dubiose Online-Geschäfte mit Tieren anbieten.

So warnt das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn vor einer Masche, mit der Liebhaber exotischer Tiere abgezockt werden.

Demnach häufen sich derzeit Fälle in Deutschland, bei denen Tierliebhaber im Internet durch preiswerte Angebote zum Kauf lebender Papageien, Affen, Schildkröten oder Chamäleons verführt werden sollen. Webnutzer sollten von solchen Lockangeboten aber besser die Finger lassen - tatsächlich existierten die zum Verkauf stehenden Tiere nämlich gar nicht.

Zeigt jemand Interesse, wird er den Angaben zufolge aufgefordert, die Transportkosten an den Anbieter zu überweisen. Der Kaufpreis solle erst nach Erhalt der Tiere fällig werden. Nach kurzer Zeit werde vom Käufer jedoch verlangt, noch einmal eine größere Summe zu überweisen, da die Tiere zwar losgeschickt, aber an einem europäischen Flughafen festgehalten worden seien.

Durch die Adresse der E-Mail werde suggeriert, sie sei von der Flughafenverwaltung abgeschickt worden. Gutgläubige Tierliebhaber, die auf solche Aufforderungen eingegangen waren, hätten durch die Betrugsmasche bereits mehr als 1000 Euro verloren.

dpa-infocom


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