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Lifestyle

Boris Entrup: Permanent Make-up ist nur die Basis

München Nie wieder ein verschmierter Lidstrich - diese Vorstellung haben wohl viele Frauen, wenn sie an Permanent Make-up denken.

Dabei mache der Eingriff das Schminken nicht vollkommen überflüssig, sagte der Star-Visagist Boris Entrup.

Was halten Sie von Permanent Make-up?

Boris Entrup: Bei einer sehr unregelmäßigen Lippenkontur kann es eine gute Lösung sein. Allerdings muss die Farbe perfekt zur eigenen Lippenfarbe passen. Make-up zeigt aber auch das eigene Lebensgefühl und entwickelt sich immer weiter. Darum sollte es so individuell wie möglich und immer wieder anders sein.

Welche Produkte kann ein Permanent Make-up nicht ersetzen?

Boris Entrup: Wenn es wirklich dezent gemacht ist und nicht gerade ein Gala-Auftritt oder ein Abend in der Disco ansteht, können Frauen auf ein paar Produkte verzichten. Jedoch selbst bei einem dezenten Permanent Make-up-Lidstrich sieht es trotzdem intensiver aus, wenn noch mal nachgezogen wird. Bei Augenbrauen- und Lippenkonturen bildet Permanent Make-up nur die Basis. Der modische Style muss mit eigenen Produkten realisiert werden.

Wo sehen Sie die Risiken?

Boris Entrup: Vor allem bei der notwendigen Erfahrung und Beratung des Permanent Make-up-Artisten. Es gibt sogar Wochenendseminare, in denen das Handwerk vermittelt werden soll. Für mich hört sich das nicht gerade nach genügend Praxiserfahrung an. Außerdem kann das pigmentierte Make-up sehr schnell altmodisch aussehen und ist dann nicht ganz einfach wegzubekommen.

Permanent Make-up: Ausführliches Vorgespräch führen

dpa-infocom