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Konjunktur

Steinmeier will die deutsche Autoindustrie stützen

Berlin Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich für staatliche Hilfen zugunsten der deutschen Autoindustrie ausgesprochen. Diese sei «das Rückgrat unserer Volkswirtschaft».

«Wir müssen deswegen auch mit staatlichen Mitteln Anreize zum Autokauf schaffen», sagte der Außenminister und SPD-Kanzlerkandidat der «Welt am Sonntag». Eine «Abwrack- oder besser Umweltprämie gehört für mich ebenso dazu wir eine veränderte Kfz-Steuer, gestaffelt nach CO2- Ausstoß».

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer schlug eine Ausweitung von Kreditprogrammen der staatlichen KfW-Bankengruppe vor. Der Kauf von Neuwagen, die nicht mehr als 110 Gramm Kohlendioxid je Kilometer ausstoßen, müsse durch ein Kreditprogramm der KfW mit einem Zinssatz von einem Prozent gefördert werden, sagte Scheer dem «Handelsblatt» (Montag). Jeder Auto-Anbieter in Deutschland habe mindestens ein Modell, das diesen Wert erreiche.

Der Linken-Abgeordnete Lutz Heilmann wandte sich gegen Extra- Finanzspritzen für die Autoindustrie. Eine Verschrottungsprämie für Altautos habe die gleichen Wirkungen wie die bereits beschlossene Befreiung von der Kfz-Steuer für Neuwagen. «Wer sich ein neues Auto leisten kann, bekommt noch was dazu, wer hingegen froh ist, dass sein altes Auto noch fährt und sich kein neues leisten kann, schaut in die Röhre», kritisierte Heilmann in einer Mitteilung.

dpa-infocom



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