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Firefox 3: Privaten Surfmodus nachrüsten

Meerbusch Google Chrome ist der erste Browser, der serienmäßig einen Inkognito-Modus an Bord hat.

Andere Browser-Hersteller ziehen nach und statten ihre Browser ebenfalls mit einer virtuellen Tarnkappe aus.

Bei Microsoft ist das etwa für den Internet Explorer 8 geplant, den es bislang nur als vorläufige Beta-Version gibt. Gleiches gilt für den neuen Firefox 3.1. Im Inkognito-Modus hinterlässt der Surfer auf dem eigenen Rechner keinerlei Spuren. Im Privatmodus speichert der Browser weder die besuchten Seiten, noch werden Cookies oder Webseiteninhalte auf dem Rechner zwischengespeichert.

Wer nicht auf die finale Version von Firefox 3.1 warten will, kann den anonymen Surfmodus auch nachrüsten. Die englischsprachige Erweiterung «Stealther» (Verstecker) erweitert den Browser um eine Privatsurf-Funktion. Mit der Tastenkombination [Strg]+[Shift]+[S] oder dem Befehl «Extras | Stealther» lässt sich der Tarnmodus jederzeit aktivieren. Ein blaues Schlosssymbol in der Statuszeile zeigt, dass der anonyme Modus aktiv ist und dass Informationen über besuchte Seiten, Downloads, Formulareingaben und weitere private Daten von nun an nicht mehr gespeichert werden.

Über den Befehl «Extras | Add-Ons | Erweiterungen | Stealther» lässt sich individuell einstellen, welche Daten verborgen bleiben. Hier kann man auch das verräterische Taskleistensymbol verstecken.

«Stealther» für Firefox: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1306

Mehr Computer-Tipps: www.schieb.de

dpa-infocom


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