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Im Winter brauchen Zimmerpflanzen weniger Wasser

Hamburg Im Winter benötigen Zimmerpflanzen weniger Wasser als im Sommer.

Gießen Pflanzenliebhaber in der kalten Jahreszeit weiter in gewohnter Weise, könne es daher zu Staunässe und Wurzelfäule kommen, warnt die Zeitschrift «Flora Garten».

Da die Pflanze dann ähnliche Symptome zeige wie mit zu wenig Wasser - ihre Blätter werden schlaff und braun -, werde häufig sogar noch nachgegossen. Vor dem Gießen sollten Pflanzenfreunde daher immer mit dem Finger überprüfen, ob die Blumenerde einige Zentimeter tief im Topf noch feucht ist.

Orchideen benötigen im Winter den Angaben zufolge nur einmal pro Woche Wasser. Dazu wird der Blumentopf idealerweise unter dem Wasserhahn in Flüssigkeit getränkt. Ist das Wasser anschließend gut abgetropft, kommt die Pflanze zurück in den Übertopf. Der Zimmerbambus mag es dagegen auch im Winter gern feucht. Darüber hinaus muss die Pflanze warm genug und in einem Raum mit ausreichend hoher Luftfeuchtigkeit stehen.

Ist das nicht der Fall, welken die Blätter und werden gelb. Der Zimmerbambus wird nicht gegossen, sondern in einen Eimer Wasser getaucht - und zwar so lange, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen und der Ballen sich vollgesogen hat.

dpa-infocom


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