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Christrosen erst im März ins Freie pflanzen

Bonn Für die Wohnung kultivierte Christrosen dürfen nicht direkt nach dem Verblühen ins Freie gepflanzt werden.

Dies schade den Pflanzen, denn der Temperaturunterschied wäre zu groß, erläutert die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn.

Besser ist es, sie bis März an einem kühlen, hellen Standort stehen zu lassen und erst dann in den Garten zu pflanzen. Die Christrose gilt als nicht sonderlich anspruchsvoll, am besten gedeiht sie aber in Böden mit hohem Humusgehalt an halbschattigem Standort.

Die besonders zur Weihnachtszeit beliebte Pflanze wird 15 bis 30 Zentimeter hoch. Ist sie im Freien an niedrige Temperaturen gewöhnt, blüht sie dort bis März. Ihre weißen bis schwachrosa Blütenblätter mit 7 Zentimeter Durchmesser gehören zu den größten unter den Wildblumen. Inzwischen steht die Christrose unter Naturschutz. Sie gehört den Angaben zufolge zu den aussterbenden Arten.

dpa-infocom


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