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Fremdwährungsanleihen haben ein zusätzliches Risiko

Berlin Bei sogenannten Fremdwährungsanleihen sollten Anleger das Wechselkursrisiko nicht außer Acht lassen.

So kann der Kurs der ausländischen Währung bis zur Rückzahlung der Anleihe fallen.

Dann erhält der Anleger einen geringeren Betrag zurück, als er beim Kauf gezahlt hat. Darauf weist der Bundesverband deutscher Banken in Berlin hin. Die Rendite des Papiers werde dadurch geschmälert.

Umgekehrt würde ein steigender Kurs die Rendite erhöhen. Neben dem Wechselkursrisiko besteht bei Währungsanleihen - wie auch bei jeder anderen Anleihe - ein Emittentenrisiko. Vor dem Kauf von Anleihen sollten sich Sparer daher genau über die Bonität des Emittenten informieren und sorgfältig den Prospekt des Emittenten studieren, rät der Verband.

Unternehmen sind frei in ihrer Entscheidung, in welcher Währung sie eine Anleihe begeben. So können zum Beispiel Unternehmen aus dem Euro-Raum Anleihen in anderen Währungen herausgeben, etwa in US-Dollar oder japanischen Yen. Zu den häufigsten Fremdwährungsanleihen zählen laut dem Verband Anlagen in US-Dollar.

dpa-infocom


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