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Vorhofflimmern ist häufig Schlaganfall-Ursache

Frankfurt/Main Vorhofflimmern ist die häufigste Form einer Herzrhythmusstörung - mehr als 800 000 Menschen in Deutschland leiden darunter.

Vor allem bei älteren Betroffenen ist es die häufigste Ursache für einen Schlaganfall.

Darauf weist die Deutsche Herzstiftung in Frankfurt hin. Beim Vorhofflimmern ziehen sich die Herzvorhöfe nicht mehr regelmäßig zusammen. Dadurch entstehen Blutgerinnsel, die zu Gefäßverschlüssen führen, wenn sie mit dem Blutstrom weggeschwemmt werden. Im Gehirn löst ein solcher Verschluss einen Schlaganfall aus.

Davor schützen können gerinnungshemmende beziehungsweise blutverdünnende Medikamente. Wie diese wirken und welcher Wirkstoff wann eingesetzt wird, können Patienten in der neuen Broschüre «Gerinnungshemmung» der Stiftung nachlesen. Sie ist gegen drei Euro in Briefmarken erhältlich bei der Deutschen Herzstiftung, Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt/Main. Dort bekommen Patienten kostenlos auch einen Gerinnungshemmungs-Ausweis.

Informationen zur Herzmedizin: www.herzstiftung.de

dpa-infocom


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