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Sporteinsteiger lassen es am besten langsam angehen

Köln Anfänger oder Wiedereinsteiger lassen es beim Sport am besten langsam angehen.

Drei bis vier Trainingseinheiten von jeweils 20 bis 40 Minuten möglichst unter Anleitung seien optimal, sagt Ulrike Roth, Arbeitsmedizinerin vom TÜV Rheinland in Köln.

Der Sportler sollte sich dabei nicht quälen, hinterher dürfe er sich aber angenehm erschöpft fühlen. Auskunft über den richtigen Umfang könne der Pulsschlag geben. Beim Ausdauertraining gilt laut Roth ein grober Richtwert von 180 minus Lebensalter. Bei einem 45-Jährigen sind das etwa 135 Pulsschläge pro Minute.

Vor dem Training ist gründliches Aufwärmen wichtig: Das beugt Verletzungen vor, Kreislauf und Muskeln werden auf die kommenden Belastungen vorbereitet. Während für Jugendliche bereits 10 Minuten reichen, sollten es bei älteren Freizeitsportlern rund 45 Minuten sein. Roth empfiehlt, stets mit langsamen Laufen und einem lockeren Schwingen und Schütteln der Gliedmaßen zu beginnen. Anschließend sollten einige Stretching-Übungen folgen. Trainingsneulinge und Wiedereinsteiger über 35 Jahren lassen sich der Expertin zufolge vorher am besten vom Arzt durchchecken - das gilt ebenso für Menschen mit Bluthochdruck, erhöhten Blutfettwerten, Diabetes oder starkem Übergewicht.

dpa-infocom


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