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Mit Salz gestreute Wege beim Gassi gehen meiden

Hamburg Verschneite Wege und Straßen werden noch immer häufig mit Salz gestreut.

Hundehalter machen mit ihren Vierbeinern um solche Wege besser einen weiten Bogen.

Salz kann zu feinen Rissen in der Ballenhornhaut und zu wunden Stellen zwischen den Zehen der Tiere führen, erläutert Martina Schnell von der Organisation Vier Pfoten in Hamburg. «Das erscheint harmlos, aber es kann sehr schmerzhaft werden, wenn die Tiere immer wieder daran lecken.» Hinzu kommt: Lecken sie zu viel Salz, schlägt ihnen das auf den Magen.

Wer beim Spazierengehen nicht anders konnte, als über Streusalz zu gehen, wäscht seinem Hund hinterher am besten kurz die Füße in lauwarmem Wasser. Seife ist nicht nötig. Danach werden die Pfoten mit ein wenig Melkfett oder Hirschtalg eingerieben. Halter, die auf Nummer sicher gehen wollen, können das auch vorbeugend machen, ehe es zum winterlichen Spaziergang geht.

Organisation Vier Pfoten: www.vier-pfoten.de

dpa-infocom


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