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Trotz Insolvenz: TuSEM plant Neuverpflichtungen

Essen Der insolvente Handball-Bundesligist TuSEM Essen plant im Januar Spieler-Neuverpflichtungen.

Der ehemalige Europapokalgewinner will damit frühzeitig den Neuaufbau einer Mannschaft für die Zweitliga-Saison 2009/2010 vorantreiben.

«Unsere Sondierungen sind noch nicht abgeschlossen. Der Januar ist immer ein spannender Monat, wenn es um Neuverpflichtungen und Wechsel geht. Mit einigen Spielern stehen wir aber bereits kurz vor einer Einigung», erklärte Co-Trainer Herbert Stauber. Der Verein steht nach seinem Insolvenzantrag als Zwangsabsteiger fest, kann aber weiter auf drei Hauptsponsoren bauen, die den TuSEM auch in der 2. Bundesliga unterstützen wollen.

Als Verstärkungen kommen nach TuSEM-Angaben auch Spieler aus osteuropäischen Ländern infrage, die sich in der Bundesliga-Rückrunde für ein weitergehendes Engagement empfehlen sollen. «Wir werden versuchen, auf beides zu setzen. Die nachhaltigen Verpflichtungen auch für die zweite Bundesliga sind wichtig, aber wir brauchen auch Spieler, die uns kurzfristig in der Rückrunde verstärken, damit die Mannschaft wachsen kann und dann fit in die zweite Bundesliga starten kann», sagte Geschäftsführer Niels Ellwanger. Dabei will der Club «auf dem Boden bleiben und Neuverpflichtungen sehr gut abwägen ­ sowohl in finanzieller als auch in sportlicher Hinsicht».

Als vorerst letzte Spieler des bisherigen Teams verlassen Jörg Lützelberger und Michal Shejbal den Tabellenletzten. Auch Ruwen Thoke werde Essen den Rücken kehren, hieß es.

dpa-infocom


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